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Sprachreisen - das „wahre“ Italien entdecken
Italien – mit Sicherheit eines der beliebtesten Reiseziele. Sandstrände, Sonne, gutes Essen und mediterranes Lebensgefühl locken viele Touristen an.

Und trotzdem, es gibt es noch. Das „wahre“ Italien, abseits der Touristenpfade. Ecken, die selbst so manchem Italienkenner noch unbekannt sind. Gravina, in der Region Apulien zum Beispiel ist einer dieser Orte, die sich noch viel von ihrer Ursprünglichkeit bewahren konnten. Gravina ist eine sogenannte Schluchtenstadt, wie man so einige in Apulien und in Basilikata antrifft. Am Rande einer Schlucht ragt die Altsstadt empor. Bei einem Spaziergang durch die Gassen, spürt man förmlich die Geschichte – für die Familie Orsini war Gravina einst ein bedeutendes wirtschaftliches und kulturelles Zentrum.

Ein anderes äußerst sehenswertes Plätzchen ist das kalabrische Morano Calabro. Die Häuser kleben dicht an dicht an einem 700 Meter hohen Hügel. An der Spitze thront eine normannische Burgruine. Den Hintergrund des spektakulären, architektonischen Gesamtbildes bildet der Monte Pollino.
Gerade der Süden Italiens ist besser als sein Ruf. Wer schon einmal in Neapel war, weiß, dass die Stadt einen ganz besonderen Charme besitzt. Neapel – schmutzig, laut und voll von Taschendieben? Vielleicht.

Die Kulisse des Vesuvs, die Via San Gregorio Armeno, an der sich ein Geschäft mit Krippenfiguren ans andere reiht (Neapel ist bekannt für die Krippenbautradition), die Katakomben, das Castell Sant’Elmo. Neapel ist gerade deshalb eine tolle Stadt, weil sie sich den Touristen nicht anbiedert.

Auch auf Sprachreisen Italien erlebt man das authentische Italien mit Garantie. Allein schon die Unterbringung bei Gastfamilien ermöglicht den Studierenden an der italienischen Lebensweise teilzuhaben. Die Tischgespräche beim „cena“, dem ausgiebigen Abendessen, werden ebenfalls auf Italienisch geführt. Anfangs gestaltet sich das oft ein wenig mühsam, doch je länger man an einem Ort verweilt und sich mit der Sprache umgibt, umso besser geht es dann schließlich auch. Das sind zumindest die Erfahrungen, die die Studierenden des Schweizer Sprachkursanbieters ESL machen, berichtet eine Mitarbeiterin. ESL legt Wert darauf mit ausgezeichneten Partnerschulen zusammenzuarbeiten, sucht die Gastfamilien mit äußerster Sorgfalt aus und hilft so einen für die Studierenden unvergesslichen Aufenthalt zu organisieren.
Egal auf welchem Niveau sich die Studierenden sprachlich befinden, welche Ziele sie mit dem Besuch des Kurses verfolgen – das Angebot von ESL Sprachreisen ist breit gefächert. Einsteigerkurse, intensiver Einzelunterricht, Businesskurse oder sogar Volontariate und Praktika im Ausland. Dass die Lehrkräfte Spaß am Unterrichten haben, merkt man. Gerne stehen die Muttersprachler Rede und Antwort, wenn es um ihre Kultur, ihr Land geht – Tipps die besten Pizzerias, Fischlokale, Gelaterien und Bars inklusive.